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Man muss sich erst einige Meter durch dichten Nadelwald hangabwärts kämpfen, um überhaupt noch ein halbwegs sehenswertes Foto von etwa der gleiche Stelle wie oben schießen zu können. So geschehen am 24. April 2005. Recht schemenhaft sehen wir noch linker Hand den Mühlberg, von den Wieden sehen wir gar nichts. Dafür ist der Emmateich gut erkennbar, dem nachfolgend eine eigene kleine Seite gewidmet ist.
Hintergrundwissen “Wieden”: Althochdeutscher Begriff für “Weiden”. Gemeint ist der Streckenabschnitt an der Straße und vor allem an den beiden Flussufern der Zwönitz zwischen dem Ortsausgang Einsiedel und Ortseingang Dittersdorf. Vor allem das Flussufer war damals von einem starken Weidenbewuchs gesäumt. Auch heute noch stehen entlang der Zwönitz etliche Trauerweiden.
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